Weniger Dokumentation. Mehr Menschlichkeit.
Die KI-gestützte Dokumentationshilfe für die Soziale Arbeit – entwickelt aus der Praxis für die Praxis.
Dokisa ist eine KI-gestützte Plattform, die speziell für die Soziale Arbeit entwickelt wird. Sie unterstützt Fachkräfte bei der Erstellung, Strukturierung und Optimierung von Dokumentationen – automatisch, sicher und zeitsparend. So bleibt mehr Zeit für das, was zählt: die Arbeit mit Menschen.
Fachkräfte in der Sozialen Arbeit verbringen einen Großteil ihrer Arbeitszeit mit Dokumentation – häufig manuell, zeitaufwendig und unstrukturiert.
Dokisa übernimmt die zeitintensive Dokumentationsarbeit: automatisch, intelligent und sicher – damit wieder mehr Zeit für die Arbeit am Menschen bleibt.
Sprich einfach los – Dokisa erkennt dein gesprochenes Wort, wandelt es automatisch in Text um und erstellt daraus strukturierte, professionelle Dokumentationen. Ideal direkt nach einem Gespräch – ob im Büro oder unterwegs.
Fotografiere handschriftliche Notizen, Protokolle oder Stichpunkte. Die KI analysiert die Inhalte, interpretiert sie und überführt sie direkt in eine standardisierte, digitale Dokumentation.
Alle Dokumentationen folgen einer klaren Struktur – das
sorgt für bessere Lesbarkeit, Vergleichbarkeit und
minimiert Fehler.
Wir sind Hannah und Emily – zwei Sozialarbeiterinnen, die mit Herz und Verstand hinter Dokisa
stehen.
Was uns verbindet? Der Wunsch, die Soziale Arbeit nachhaltig zu entlasten – mit einer Lösung,
die aus der Praxis heraus gedacht ist.
Kennengelernt haben wir uns im Bachelorstudium, das wir inzwischen abgeschlossen haben.
Heute studieren wir gemeinsam „Therapeutische Soziale Arbeit“ im Master.
Unsere beruflichen Wege führten uns dabei durch viele Bereiche:
„Neben meinem Bachelorstudium habe ich drei Jahre in der stationären Kinder- und Jugendhilfe gearbeitet und während meines Anerkennungspraktikums, bekam ich erste Einblicke in die Jugendamtsarbeit.
Derzeit bin ich in der offenen Kinder- und Jugendhilfe tätig.“
Hannah
„Mein Herz schlägt für die Schulsozialarbeit. Mein Anerkennungspraktikum habe ich in diesem Bereich absolviert und bin seitdem dort tätig.“
Emily
„Dass Dokumentation wertvolle Zeit am Menschen kostet, habe ich als Ergotherapeut oft genug erlebt. Dank meines Informatikstudiums entwickle ich jetzt Dokisa, um euch in der Sozialen Arbeit genau diese Zeit zurückzugeben.“
Lukas
Die Idee zu Dokisa entstand nach einer Impulsvorlesung zum Thema Künstliche Intelligenz.
Schnell war klar: Die oft mühsame und zeitintensive Dokumentation in der Sozialen Arbeit
braucht eine neue, moderne Unterstützung – eine digitale Lösung, die entlastet, strukturiert und
dabei höchste Datenschutz- und Qualitätsstandards wahrt.
Mit Dokisa möchten wir keine KI, die ersetzt – sondern eine, die stärkt. Ein Assistent, der leise
im Hintergrund unterstützt, damit wieder mehr Zeit für das bleibt, worauf es wirklich ankommt:
den Menschen.
Denn: Menschlichkeit braucht Zeit.
Dokisa soll zur intelligenten Assistenz im Alltag von Fachkräften der Sozialen Arbeit
werden – unterstützend, nicht ersetzend.
Ja, Datenschutz hat für uns höchste Priorität. Da DOKISA später mit sensiblen Daten der Sozialen Arbeit arbeitet, entwickeln wir die Anwendung von Beginn an unter Berücksichtigung der geltenden Datenschutzbestimmungen. Die technische Umsetzung einer sicheren Datenverarbeitung und Verschlüsselung befindet sich derzeit in der Entwicklung. Bis dahin verwenden wir ausschließlich fiktive oder anonymisierte Testdaten.
DOKISA wird als Web-App entwickelt und kann zukünftig über einen Internetbrowser genutzt werden. Geplant ist die Nutzung auf Smartphones (iOS & Android), Tablets sowie Desktop-PCs und Laptops.
DOKISA unterstützt Fachkräfte bei der Dokumentation in der Sozialen Arbeit. Dokumentationen können beispielsweise über Spracheingaben oder Fotos erstellt werden. Die KI hilft dabei, diese Informationen strukturiert aufzubereiten und in eine nachvollziehbare Dokumentation zu überführen.
Jede Fachkraft erhält einen persönlichen Zugang. Innerhalb der Anwendung können beispielsweise Klientenakten oder Projektdokumentationen verwaltet werden. Die Freischaltung erfolgt durch den jeweiligen Träger bzw. die Einrichtung, sodass nur autorisierte Mitarbeitende Zugriff erhalten.
Nein. DOKISA richtet sich ausschließlich an soziale Einrichtungen, Träger und Organisationen. Die Nutzung erfolgt über die jeweilige Einrichtung und deren autorisierte Mitarbeitende.
Ja! Aktuell suchen wir Fachkräfte und Einrichtungen, die uns bei der Weiterentwicklung unterstützen möchten. Im Moment geht es vor allem darum, den Aufbau, die Benutzerfreundlichkeit und den Funktionsumfang der Anwendung gemeinsam mit der Praxis weiterzuentwickeln.
Derzeit befindet sich DOKISA noch in der Entwicklung. Für die Pilotphase entstehen den teilnehmenden Einrichtungen keine Kosten. Informationen zu einem späteren Lizenzmodell werden rechtzeitig bekannt gegeben.
DOKISA wird für die gesamte Soziale Arbeit entwickelt. Unser Ziel ist eine flexible Lösung, die sich an unterschiedliche Dokumentationsanforderungen anpassen lässt.
Nein. DOKISA versteht sich als Unterstützung im Dokumentationsprozess und ersetzt keine fachlichen Entscheidungen. Die Verantwortung für Inhalte und fachliche Einschätzungen bleibt jederzeit bei den Fachkräften.
Wir freuen uns über Einrichtungen und Fachkräfte, die DOKISA gemeinsam mit uns weiterentwickeln möchten. Melden Sie sich einfach über unser Kontaktformular oder per E-Mail – wir informieren Sie gerne über die nächsten Schritte.
Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG
DOKISA – KI für die Soziale Arbeit
Hannah Nolte & Emily Kesting
Weinberghof 4
99734 Nordhausen
Deutschland
E-Mail: h.nolte@dokisa.de
Vertreten durch:
Hannah Nolte & Emily Kesting
Inhaltlich verantwortlich gemäß § 55 Abs. 2 RStV:
Hannah Nolte, Anschrift wie oben.
Haftung für Inhalte
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DOKISA ist ein Gründungsprojekt im Aufbau. Eine formale Unternehmensgründung steht noch aus.